Platten verlegen durch den Fachmann

Auf der neuen Terrasse fehlen nur noch die Bodenplatten? Dann hat man zunächst die Qual der Wahl, diese beim Fachhändler in Baden oder Aargau auszusuchen. Bodenplatten gibt es in verschiedenen Materialausprägungen und Farben. Man sollte aber vor allem darauf achten, dass die Bodenplatten frostsicher und für den Aussenbereich geeignet sind. Sind die passenden Terrassenfliesen dann gekauft, muss man die Platten verlegen. Diese Arbeit kann ein geübter Heimwerker zwar auch selbst machen, aber der Fachbetrieb aus Aargau oder Baden hat hier einfach mehr Erfahrung und Routine und weiss genau, auf was geachtet werden muss beim Platten verlegen.

Gründliche Vorbereitung für das Platten verlegen

Die im Geschäft ausgesuchten Platten werden in der Regel auf Paletten vor die Haustür gestellt. Überprüfen sollte man gleich bei der Lieferung, ob  Grösse, Farbe, Anzahl passen und ob es einen eventuellen Bruch der Platten gibt. Sind die Platten erst mal gelegt, können keine Reklamationen mehr geltend gemacht werden.  Die Bodenplatten brauchen einen tragfähigen und frostsicheren Untergrund, worauf man die Platten verlegen kann. Der besteht aus einer sehr belastbaren Kiesschicht. Der grobkörnige Kies macht das Ganze wintersicher, weil sich das gefrierende Wasser in den vielen kleinen Hohlräumen ausreichend ausdehnen kann, ohne die Platten anzuheben. Beim Platten verlegen wird über der 20 bis 30 cm dicken Kiesschicht noch ein 10 cm dickes Sandbett aufgezogen. Im Sand lassen sich die Platten sehr leicht und exakt ausrichten. Er verteilt die Last gleichmässig nach unten. Beide Schichten, Kies und Sand, müssen nach dem Verteilen mit einem Rüttler verdichtet werden und vorher darf man auf keinen Fall die Platten verlegen. Die Sandschicht braucht zudem ein 2-prozentiges Gefälle vom Haus weg, damit das Oberflächenwasser ablaufen kann. Abgezogen wird der Sand mit eingelegten Schienen und einem Richtscheit.

Nach der Vorbereitung beginnt das Platten verlegen

Man sollte immer mit dem Platten verlegen an der Hauswand beginnen, damit man später dort keine Platten zuschneiden muss. Sobald die Fläche gross genug ist, arbeitet man immer von den bereits verlegten Platten aus weiter. Beim Platten verlegen an seinem Haus in Aargau oder Baden sollte man  dabei eine Schaltafel unterlegen, damit nicht einzelne Platten durch die Bewegungen verrückt werden. Beim Platten verlegen werden die Bodenplatten leicht mit dem Gummihammer ins Sandbett eingeschlagen. Für den Transport der Platten und deren genaue Positionierung hat sich ein Plattenheber bewährt, wie der Fachbetrieb aus Aargau und Baden erklärt. Je nach Plattenart kann man beim Platten verlegen die Bodenplatten eng aneinander legen oder eine 3 bis 5 mm breite Fuge einarbeiten. Für die Gleichmässigkeit der Fugen sorgen sogenannte Fugenkreuze, die man mit jeder Bodenplatte an deren Ecken setzt. Zu festen Bauteilen wie die Hauswand, Treppen, Mauern und Ähnlichem müssen man beim Platten verlegen eine sogenannte Dehnungsfuge einhalten, die bei etwa 15 bis 20 mm liegen sollte. Diese Dehnungsfuge bietet den Platz für das Temperatur bedingte Ausdehnen der Platten, ohne dass es auf der Terrassenfläche zu Aufwölbungen kommt. Alle Fugen füllt man nach Abschluss vom Platten verlegen entweder mit Quarzsand, Splitt oder mit sogenanntem Pflasterfugenmörtel auf, der ein Durchwachsen von Pflanzen dauerhaft verhindert. Die genannten Materialien kehrt man mit einem grossen Besen ein, allerdings ohne Zugabe von Wasser.

Abschluss beim Platten verlegen

Grundsätzlich gilt, dass grobe Verunreinigungen nach dem Platten verlegen auf den Bodenplatten so schnell wie möglich und zunächst nur mechanisch zu beseitigen sind. Also mit einem Besen und trocken. Bei hartnäckigeren Flecken helfen etwas Schmierseife oder auf den jeweiligen Steintyp der Platten abgestimmte Reinigungsmittel.